BIOLOGISCHER MATERIALSSCHUTZ FÜR MUSEEN UND HISTORISCHE GEBÄUDE

Materialschutz gegen Schädlinge spielt bei Gebäuden eine wichtige Rolle – ob es sich nun um historische, denkmalgeschützte oder gerade erst errichtete Gebäude handelt. „Alte Gemäuer“ sind zwar besonders anfällig für den Befall mit Schädlingen. Aber auch Bauten jüngeren Datums müssen konsequent geschützt werden, vor allem dann, wenn in ihnen ein hoher Anteil von Materialien verbaut wurde, die von Schädlingen bevorzugt heimgesucht werden, wie zum Beispiel Holz. Als besonders effektiv und nachhaltig hat sich im Bereich des Materialschutzes die Schädlingsbekämpfung mit Schlupfwespen erwiesen. Denn der Einsatz von Schlupfwespen lässt die Gebäudesubstanz unbeeinträchtigt, ist für Menschen unschädlich – und zudem unschlagbar preiswert!

Effektiv und nachhaltig: Die Schädlingsbekämpfung mit Schlupfwespen

Schlupfwespen sind die natürlichen Feinde von Material- und Vorratsschädlingen, wie sie in Gebäuden typischerweise auftreten. Ihr Einsatz beeinträchtigt weder die Gebäudesubstanz noch schadet er Menschen oder Haustieren – ganz im Gegensatz zur konventionellen Schädlingsbekämpfung mit Pestiziden oder anderen chemischen Substanzen, bei der die behandelten Räume oft längere Zeit unzugänglich sind. Der Einsatz von Schlupfwespen ist dagegen auch in einem bewohnten oder anderweitig genutzten Gebäude problemlos möglich, weshalb diese Form der Schädlingsbekämpfung auch in besonderer Weise für einen prophylaktischen, vorbeugendem Einsatz geeignet ist.

 

Schädlingsbekämpfung ohne Nebenwirkungen

Gerade bei historischen Gebäuden, aber auch bei Häusern mit einem hohen Anteil natürlicher Baumaterialien wie zum Beispiel Holz, muss immer damit gerechnet werden, dass Material- und Vorratsschädlinge auftreten – wichtig ist nur, dass sie schnell und effektiv bekämpft werden, bevor die Gebäudesubstanz Schaden nehmen kann und ohne dass Mensch und Haustier darunter leiden. Schlupfwespen erfüllen alle diese Voraussetzungen zugleich – im Gegensatz zur konventionellen Schädlingsbekämpfung. Schlupfwespen eignen sich daher in einzigartiger Weise gerade auch zur Schädlingsbekämpfung in Wohnhäusern oder in Gebäuden, die anderweitig stark von Menschen frequentiert werden, wie zum Beispiel Museen oder Galerien.

 

Kontrollierter Einsatz

Beim Einsatz von Schlupfwespen muss der Verwender nicht befürchten, dass die kleinen Nützlinge sich unkontrolliert über das gesamte Gebäude ausbreiten. Denn ihr Einsatzbereich lässt sich räumlich weitgehend begrenzen. Das liegt daran, dass Schlupfwespen mikroskopisch klein sind und sie deshalb während ihrer kurzen Lebensspanne als Falter nur sehr geringe Distanzen zurücklegen – bei einigen Schlupfwespenarten, die nicht fliegen können, nicht mehr als wenige Meter. In der Regel verlassen Schlupfwespen daher den Bereich, in dem sie ausgesetzt wurden, nicht. Finden die Schlupfwespen dort keine Nahrung mehr, weil sie die gesamte Schädlingspopulation vernichtet haben, sterben auch sie.

Mit geringem Einsatz große Schäden vermeiden

Die Schäden, die an Gebäuden durch einen Befall mit Schädlingen entstehen können, sind immens – und die Kosten für den Einsatz von Nützlingen zu ihrer Bekämpfung demgegenüber verschwindend gering. Da der Einsatz von Schlupfwespen zudem die Gebäudesubstanz nicht beeinträchtigt und Gebäude auch nicht unbewohnbar bzw. unbetretbar macht, sind sie ein besonderes wirkungsvolles Mittel, Gebäude schon mit äußerst geringen Kosten vorbeugend gegen einen Schädlingsbefall schützen.

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